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Mobilfunkflotten im Kostencheck: Warum Unternehmen jetzt genau hinschauen sollten

  • Autorenbild: Alexandra Clavier
    Alexandra Clavier
  • 19. Aug.
  • 2 Min. Lesezeit
Cybersicherheit
Mobilfunkflotten: Ein unterschätzter Kostenfaktor

„Was beschäftigt denn eure Kunden aktuell?“ – Diese Frage bekommen wir in letzter Zeit häufig gestellt. Unsere Antwort ist klar: Mobilfunkkosten.

In vielen Unternehmen laufen aktuell die Mobilfunkverträge aus oder stehen kurz vor der Verlängerung. Das führt zu einer Situation, die längst überfällig ist: Der Blick auf die Gesamtkosten der Mobilfunkflotte – also aller aktiven SIM-Karten im Unternehmen.

Und dabei geht es nicht nur darum, ob der Vertrag 5 oder 10 Euro im Monat kostet – es geht um Transparenz, Effizienz und darum, ob die gewählten Tarife überhaupt zur tatsächlichen Nutzung passen.


Mobilfunkflotten: Ein unterschätzter Kostenfaktor

Viele Unternehmen haben im Laufe der letzten Jahre Mobilfunkverträge abgeschlossen, ergänzt, angepasst – oft ad hoc und ohne ein zentrales Flottenmanagement. Das Ergebnis: ein Tarif-Wirrwarr aus Altverträgen, Optionen, Zusatzdiensten und verschiedenen Laufzeiten.

Kein Wunder also, dass in vielen Organisationen niemand so richtig weiß, wie viel eigentlich monatlich für Mobilfunk gezahlt wird. Es läuft halt – bis man mal genauer hinschaut.


Drei Fragen, die jedes Unternehmen jetzt stellen sollte:


1.     Wie viele Mobilfunkverträge haben wir eigentlich im Einsatz?Die einfache Frage ist oft gar nicht so leicht zu beantworten. Verträge für Außendienst, Innendienst, Geschäftsführung – da kommt schnell eine zweistellige Anzahl zusammen.

2.     Welche Leistungen werden davon tatsächlich genutzt?Flatrates, EU-Roaming, Datenpakete – vieles klingt sinnvoll, wird aber kaum gebraucht. Und unnötige Optionen kosten Monat für Monat bares Geld.

3.     Wie einfach lässt sich unsere Flotte verwalten?Vertragsmanagement per Excel ist längst überholt. Wer nicht auf digitale Lösungen oder professionelle Anbieter setzt, verliert schnell den Überblick.


Warum gerade jetzt viele Unternehmen aktiv werden

Zum einen steigen die Betriebskosten in vielen Bereichen – da ist Kostentransparenz auch im Bereich Telekommunikation wichtiger denn je. Zum anderen wird Mobilfunk als Arbeitsmittel zunehmend geschäftskritisch: Remote Work, Erreichbarkeit, mobile Anwendungen – all das hängt an der SIM-Karte.

Zudem beobachten wir einen klaren Trend: Unternehmen sind bereit zu wechseln, wenn es einfach geht und der Mehrwert stimmt. Niemand hat Lust, sich wochenlang mit der Hotline herumzuschlagen – aber alle freuen sich, wenn jemand professionell aufräumt und klar rechnet.

Was ein gutes Mobilfunkflotten-Management leisten sollte

·       Zentrale Verwaltung aller Verträge, Nummern und Nutzer

·       Transparente Übersicht über Kosten und Nutzungsdaten

·       Regelmäßiger Tarifcheck, um Überversorgung und Kostenfallen zu vermeiden

·       Flexible Anpassung, wenn neue Mitarbeitende starten oder Geräte gewechselt werden

·       Support aus einer Hand, statt Dschungel-Hotlines bei verschiedenen Anbietern

Wer das clever aufsetzt, spart nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven.


Beispiel aus der Praxis

Nach einem strukturierten Tarifvergleich und dem Wechsel zu einem neuen Anbieter inklusive Verwaltungstool konnte das Unternehmen nicht nur 50% pro Monat sparen, sondern hatte endlich eine zentrale Steuerung mit tagesaktueller Kostenübersicht.

Fazit: Mobilfunk muss nicht teuer sein – aber gut gemanagt.


Wer jetzt prüft, zahlt morgen weniger


Mobilfunkflotten sind kein Randthema – sie sind Teil der digitalen Infrastruktur eines Unternehmens. Und genau deshalb lohnt sich der Blick in die Verträge.

Ob 5, 50 oder 500 Verträge: Wer regelmäßig prüft, ob Preis und Leistung noch zusammenpassen, spart langfristig bares Geld – und schafft Klarheit im digitalen Alltag.


Du willst wissen, wie viel du aktuell zu viel zahlst?Wir schauen gern gemeinsam rein – und zeigen dir, wie du deine Mobilfunkflotte effizienter aufstellst.

 
 
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